WVO
Die FREIEN BAUERN lehnen strikt die Naturwiederherstellungsverordnung (NRL) ab, deren Durchführung und Finanzierung nach wie vor viele Fragen offenlässt. Hinter dem angeblichen Naturschutzfortschritt verbergen sich für bäuerliche Familienbetriebe vor allem neue rechtliche Risiken, wirtschaftliche Belastungen und noch mehr bürokratische Vorgaben.
Die Naturwiederherstellungsverordnung ist eine reine Kopfgeburt
- Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
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Der Countdown zur Umsetzung der EU-Wiederherstellungsverordnung (WVO) läuft: Bis September muss die Bundesregierung einen ersten Entwurf ihres Nationalen Wiederherstellungsplans (NWP) vorlegen. Doch es gibt Widerstand aus den Bundesländern: Bayern drängt auf ein Aus oder zumindest auf eine grundlegende Überarbeitung des EU-Renaturierungsgesetzes. Bereits im vergangenen Jahr forderten Landwirtschaftsminister aus neun Bundesländern in einem Brief an die Europäische Kommission die Abschaffung der Verordnung.
Die Naturwiederherstellungsverordnung geht an der Realität vorbei
- Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
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„Zuruck zur Natur“ – was seit uber hundert Jahren als Slogan durch die Kopfe geistert, wurde im Juni 2024 als „EU-Verordnung uber die Wiederherstellung der Natur“ in geltendes Recht gegossen. Mit der Verordnung soll der Verlust der Biodiversitat gestoppt und mindestens 20 % der Land- und Meeresflachen in der EU bis 2030 wiederhergestellt werden. Angestrebt wird beispielsweise die Renaturierung von Flussen und eine Aufforstung oder Wiederherstellung naturnaher Walder.
FREIEN BAUERN Brandenburg unterstützen Ministerin beim Widerstand gegen Natur-Wiederherstellungsverordnung
- Kategorie: FREIE BAUERN Brandenburg
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Die FREIEN BAUERN Brandenburg stellen sich hinter die Entscheidung der neuen Landwirtschaftsministerin Hanka Mittelstädt, die Natur-Wiederherstellungsverordnung der Europäischen Union in ihrem Bundesland vorerst nicht umzusetzen. „Diese Verordnung ist ein theoretisches Konstrukt ohne jeden fachlichen Hintergrund“, sagte FREIE-BAUERN-Geschäftsführer Reinhard Jung: „Mit dem Hinweis auf fehlende rechtliche Vorgaben hat die Ministerin den Finger in die Wunde gelegt und deutlich gemacht, dass ideologiegetriebene Willkür keine Grundlage für verantwortungsvolles Staatshandeln sein kann.“
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