In Sachsen-Anhalt hat sich 2024 eine Landesvertretung der FREIEN BAUERN mit einem jungen Team etabliert. Typisch für das Bundesland sind Getreide-, Raps- und Zuckerrübenfelder. Der Acker- und Pflanzenbau zählt hier hinsichtlich Erträgen und Qualität zu den Spitzenreitern in Deutschland. Mit rund 1,2 Millionen Hektar landwirtschaftlicher Nutzfläche wird mehr als die Hälfte der Landesfläche agrarisch genutzt. Die Flächen sind dabei sehr heterogen: Sie reichen von den besonders fruchtbaren Böden der Magdeburger Börde bis hin zu den eher sandigen Standorten der Altmark und des Fläming.
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Petra Wolter-Klußmann
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Zum diesjährigen 30. Geburtstag des Landeserntedankfests im Elbauenpark Magdeburg sind auch die FREIEN BAUERN Sachsen-Anhalt mit von der Partie. Das große Event am 20. und 21. September markiert das Ende der Erntezeit und stellt mit Tierschauen, Bauernmarkt und Technikausstellungen die Landwirtschaft in den Mittelpunkt.
Mit ihrem interessanten Angebot bereichern die FREIEN BAUERN das abwechslungsreiche Wochenendprogramm. Am Gemeinschaftsstand (zusammen mit dem Bauernbund und dem Forum Natur) erwartet die Besucher unter anderem eine anschauliche Miniaturlandschaft, die zeigt, wie ein Wirtschaftsdüngerkreislauf - also das Düngen mit organischen Substanzen - funktioniert.
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Die FREIEN BAUERN Sachsen-Anhalt, Interessenvertretung der bäuerlichen Familienbetriebe, unterstützen die Kritik des Forum Natur Sachsen-Anhalt am geplanten „Akzeptanz- und Beteiligungsgesetz“. Die vorgesehene gesetzliche Zahlungsverpflichtung für Betreiber von Wind- und Photovoltaikanlagen greift massiv in marktwirtschaftliche Prozesse ein, gefährdet Investitionen in die Energiewende im ländlichen Raum und belastet am Ende die Bürger. Für Eigentümer landwirtschaftlicher Flächen bedeutet der Entwurf eine zusätzliche finanzielle Belastung – unabhängig von tatsächlichem wirtschaftlichem Ertrag.
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Die FREIEN BAUERN Deutschland, Interessenvertretung bäuerlicher Familienbetriebe, hinterfragen die Vergabe von 400 Hektar landwirtschaftlich nutzbarer Fläche im Auftrag der Firma INTEL an einen einzelnen Landwirt.
Laut Presseberichten hat die Stiftung Kulturlandschaft Sachsen-Anhalt im Auftrag von INTEL die Organisation der landwirtschaftlichen Nutzung dieser Fläche übernommen – für die Dauer des Ruhens des Ansiedlungsprojekts auf dem Gelände in Magdeburg. Die Fläche wurde demnach einem Landwirt zur Nutzung überlassen. Dieser soll mit einem Maisstreifen rund um das Gebiet verhindern, dass Feldhamster auf die Fläche zurückkehren, nachdem sie im Zuge der geplanten Bebauung umgesiedelt wurden.
Die Stiftung Kulturlandschaft Sachsen-Anhalt wurde vom Landesbauernverband sowie acht Kreisbauernverbänden gegründet. Auf ihrer Webseite betont sie, dass sie neue Wege gehen will, um den hohen Flächenverbrauch durch Bauprojekte sowie die damit verbundenen Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen zu reduzieren.
