Im bundesweiten Vergleich weist Nordrhein-Westfalen eine der höchsten Zahlen landwirtschaftlicher Betriebe auf – obwohl das Bundesland nicht als klassisches Agrarland gilt. Die mehr als 33.500 Betriebe bewirtschaften eine Fläche von knapp 1,49 Millionen Hektar. Besonders das Münsterland und Ostwestfalen-Lippe sind durch einen hohen landwirtschaftlichen Anteil geprägt. Angebaut werden vor allem Getreidearten wie Weizen, Gerste und Mais; Futterpflanzen stellen die zweitgrößte Gruppe dar. Rund ein Viertel der landwirtschaftlichen Fläche in NRW entfällt auf Dauergrünland.
