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Freie Bauern
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Ruhe im Stall: Rinderherde in Lennewitz heute abend
Ruhe im Stall: Rinderherde in Lennewitz heute abend

FREIE BAUERN entwarnen: BSE war nie gefährlich für den Menschen

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Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Veröffentlicht: 1. Februar 2023

Die FREIEN BAUERN, Interessenorganisation der bäuerlichen Familienbetriebe in Deutschland, haben Politik und Medien eindringlich aufgefordert, dem heute festgestellten BSE-Fall bei einem Rind in den Niederlanden keine Beachtung zu schenken. „Diese seltene Einzeltiererkrankung war nie gefährlich für den Menschen, sie ist darüber hinaus völlig unbedeutend für die Rinderhaltung“, erklärt Reinhard Jung, Politikreferent der FREIEN BAUERN. Erst profilsüchtige Wissenschaftler, sensationshungrige Journalisten und übervorsichtige Politiker hätten vor 22 Jahren eine Massenhysterie verursacht, in deren Folge der Rindfleischmarkt zusammenbrach und zahllose bäuerliche Familienbetriebe für immer ihre Hoftore schließen mussten, erinnert sich der 57jährige Bio-Rinderhalter aus dem brandenburgischen Lennewitz: „Ich denke noch heute mit Schrecken an die Ohnmacht unserer Argumente gegenüber einer schier unermesslichen öffentlichen Angst.“

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Karge Boden, trotzdem begehrt - wie lässt sich der Ausverkauf von Agrarflächen in Brandenburg stoppen?
Karge Boden, trotzdem begehrt - wie lässt sich der Ausverkauf von Agrarflächen in Brandenburg stoppen?

FREIE BAUERN Brandenburg lehnen Eckpunkte für Agrarstrukturgesetz ab

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Kategorie: FREIE BAUERN Brandenburg
Veröffentlicht: 31. Januar 2023

Die FREIEN BAUERN Brandenburg haben das vom Landwirtschaftsministerium vorgelegte Eckpunktepapier zum geplanten Agrarstrukturgesetz abgelehnt. „Alle Überlegungen kranken daran, dass die Landesregierung kein politisch zielführendes und rechtssicher anwendbares agrarstrukturelles Leitbild formuliert und beschlossen hat“, scheibt Landessprecher Marco Hintze an Landwirtschaftsminister Axel Vogel und verweist auf den vor zwei Jahren eingebrachten Vorschlag der FREIEN BAUERN: „Das Gesetz sollte ortsansässige selbständige Landwirte stärken – und zwar sowohl Inhaber von Familienbetrieben als auch in verantwortlicher Position tätige Teilhaber von Genossenschaften. Entscheidend ist, dass wir beim Flächenerwerb diejenigen Menschen bevorzugen, die vor Ort Landwirtschaft betreiben, und im Gegenzug diejenigen Betriebe benachteiligen, die sich im Besitz überregionaler Investoren befinden.“ Statt bestehende Spielräume des Bodenrechts zugunsten der märkischen Bauern auszureizen, würden sich die Eckpunkte in sinnlosen Einzelheiten verlieren, bedauert der 50jährige Landwirt aus dem havelländischen Krielow: „Kein Mensch braucht eine Siedlungsgesellschaft, die auf Verdacht Flächen kauft, um sie irgendwann irgendwelchen gemeinnützigen Organisationen zuzuschanzen.“ Wenn allerdings eine große Agrarholding mit Sitz in Niedersachsen einem ortsansässigen Landwirt zehn Hektar vor der Nase wegkauft, sollte dieser wenigstens die Chance haben, zu den Konditionen des Kaufvertrags einzusteigen, meint Hintze und wünscht sich für das Agrarstrukturgesetz „umsetzbare Regelungen“.

Das Schreiben im Wortlaut

Rote-Beete-Suppe: 95 Prozent vegan, aber der Schuss Fleischbrühe bringts .-)
Rote-Beete-Suppe: 95 Prozent vegan, aber der Schuss Fleischbrühe bringts .-)

FREIE BAUERN nach Grüner Woche: Grüne Ernährungswende führt weg von der Natur

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Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Veröffentlicht: 29. Januar 2023

Zum Abschluss der Grünen Woche haben die FREIEN BAUERN auf den wachsenden Widerspruch zwischen Agrar- und Ernährungswende hingewiesen. „Einerseits fordern Grüne und Umweltverbände lautstark eine naturnahe Landwirtschaft ­– und unterstellen uns damit, nicht in Einklang mit der Natur zu wirtschaften“, kritisiert Georg Straller von der Bundesvertretung der FREIEN BAUERN. Andererseits würden dieselben gesellschaftlichen Gruppen Ernährungstrends fördern, die sich immer weiter von der Natur entfernen, so der 59jährige Schweinemäster aus dem bayerischen Ipflheim: „In den Messehallen lachen uns noch fröhliche Startups mit ihren Versprechungen einer besseren Welt entgegen. Aber im Hintergrund rühren schon die Großen der Ernährungsbranche degenerierte Kichererbsen, gegrillte Heuschrecken und genveränderte Stammzellen zu einem neuen Designerfood zusammen, das sie demnächst mit Klimastempel und Steuerbefreiung in den Markt drücken wollen.“

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Mal über den grünen Containerrand schauen - FREIE BAUERN auf der Messe in Berlin
Mal über den grünen Containerrand schauen - FREIE BAUERN auf der Messe in Berlin

FREIE BAUERN auf der Grünen Woche: Willkommen im Müllcontainer, Cem Özdemir!

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Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Veröffentlicht: 20. Januar 2023

Zur Eröffnung der Grünen Woche am heutigen Freitag empfangen die FREIEN BAUERN Cem Özdemir vor den Messehallen mit einem Müllcontainer. „Der Container steht als Symbol für die gescheiterte Agrarpolitik des Bundeslandwirtschaftsministers“, sagt Marco Hinze, Landessprecher der FREIEN BAUERN Brandenburg: „Dass Arme künftig straffrei in Containern von Supermärkten nach abgelaufenen Lebensmitteln suchen dürfen, ist bislang der einzige konstruktive Beitrag von Cem Özdemir zur Ernährungssicherheit – uns Bauern hat er nur Steine in den Weg gelegt.“ Alle Vorschläge, der drohenden Lebensmittelknappheit und Inflation durch ökologische Intensivierung der heimischen Landwirtschaft zu begegnen, habe der Minister konsequent ignoriert, bedauert Hintze.

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Eine Allianz furs Leben? Abwarten, wie sich der Konzern verhalt
Eine Allianz furs Leben? Abwarten, wie sich der Konzern verhalt

FREIE BAUERN weiten Boykottaufruf auf weitere Versicherungskonzerne aus

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Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Veröffentlicht: 15. Januar 2023

Die FREIEN BAUERN, Interessenorganisation der bäuerlichen Familienbetriebe, haben nach dem Skandal um die Diffamierung bäuerlicher Tierhalter durch den Versicherungskonzern LVM die gesamte Branche auf Vegan-Propaganda durchleuchtet. „Es ist schon erstaunlich, wie viele Versicherer sich, wahrscheinlich mangels gehaltvoller Marketing-Ideen, in moralinsaurer Ernährungsberatung versuchen“, wundert sich Reinhard Jung, Politikreferent der FREIEN BAUERN und selber Rindermäster im brandenburgischen Lennewitz. Auch wenn sich der LVM mit seinen Posts besonders aggressiv und mit seiner Reaktion auf die Kritik unglaublich arrogant verhalten habe, sei er längst nicht allein, so Jung: „Wir haben unseren Mitgliedern daher eine Liste von sieben Versicherungen zusammengestellt, die unsere Beiträge dafür verwenden, der Landwirtschaft mit wahrheitswidrigen Behauptungen zu schaden, und die daher als Geschäftspartner zu hinterfragen sind.“ 

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Jann-Harro Petersen, Milchviehhalter aus Tating, Schleswig-Holstein
Jann-Harro Petersen, Milchviehhalter aus Tating, Schleswig-Holstein

FREIE BAUERN: Green Deal ohne Folgenabschätzung geht gar nicht

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Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Veröffentlicht: 13. Januar 2023

Die FREIEN BAUERN, Interessenvertretung der bäuerlichen Familienbetriebe, haben die von der EU-Kommission im Rahmen des Grean Deal verfolgte Farm-to-Fork-Strategie in Frage gestellt, nach der die europäische Landwirtschaft bis 2030 mindestens 50 Prozent der Pflanzenschutzmittel und 20 Prozent der Düngemittel einsparen und mindestens 25 Prozent ihrer Flächen nach den Kriterien des ökologischen Landbaus bewirtschaften soll. „Wo bleibt denn bitteschön die Folgenabschätzung der Strategie“, fragt Jann-Harro Petersen von der Bundesvertretung der FREIEN BAUERN in einem jetzt veröffentlichten Video und kritisiert, dass EU-Umweltkommissar Frans Timmermanns diese seit Monaten unter Verschluss hält, während die Mitgliedsstaaten tiefgreifende Einschnitte in die landwirtschaftliche Produktion planen. Bereits bei Verkündung der Farm-to-Fork-Strategie im Mai 2020 hatten die FREIEN BAUERN die Reduktionsziele zwar im Grundsatz begrüßt, aber ein Korrektiv angemahnt für den Fall, dass dadurch die regionale Produktion sinken und klimaschädliche Agrarimporte aus Übersee notwendig würden.
 
Das Video von Jann-Harro Petersen zu Green Deal und Klimaschutz

Genug zu versichern: Landwirtschaft arbeitet mit hohen Vermogenswerten
Genug zu versichern: Landwirtschaft arbeitet mit hohen Vermogenswerten

Vegan-Propaganda: FREIE BAUERN kündigen Versicherungsverträge beim LVM-Konzern

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Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Veröffentlicht: 8. Januar 2023

Die FREIEN BAUERN, Interessenorganisation der bäuerlichen Familienbetriebe, haben dem Versicherungskonzern LVM vorgeworfen, sich auf Kosten der Landwirtschaft profilieren zu wollen. „Ich habe meine LVM-Verträge schon im vergangenen Jahr nach der Großspende an den Nabu gekündigt und kann jeden Berufskollegen verstehen, der sich nach der jetzt bekannt gewordenen Vegan-Propaganda vom LVM verabschiedet“ sagte Alfons Wolff, Bundessprecher der FREIEN BAUERN. Zwar habe der LVM-Vorstand nach massiven Protesten die Texte gelöscht und sich bei seinen landwirtschaftlichen Kunden entschuldigt, das Schreiben enthalte jedoch keinerlei Bekenntnis zur bäuerlichen Tierhaltung, bedauert der 62jährige Ackerbauer aus Hohenthurm in Sachsen-Anhalt: „Wenn man erst über die sozialen Medien Milch, Fleisch und Eier als ungesund und umweltschädlich diffamiert und dann nur hinterherschiebt, dies sei nicht als Empfehlung für einen bestimmten Lebensstil zu verstehen, kann ich darin keine zukünftig vertrauenswürdige Unternehmenskultur erkennen.“

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FREIE BAUERN an LVM: Vegan-Propaganda zurücknehmen oder wir kündigen

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Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Veröffentlicht: 5. Januar 2023

Die FREIEN BAUERN, Interessenorganisation der bäuerlichen Familienbetriebe in Deutschland, haben dem Versicherungskonzern LVM ein Ultimatum gestellt. „Ich fordere den Vorstandsvorsitzenden des Landwirtschaftlichen Versicherungsvereins Münster Herrn Dr. Mathias Kleuker auf, bis Freitag, 6. Januar, 18 Uhr, eine von uns formulierte Erklärung zu unterschreiben und über alle Medien des LVM zu veröffentlichen“, sagte Alfons Wolff, Bundessprecher der FREIEN BAUERN. Die Kleukers Büro soeben zugesandte Erklärung hat folgenden Wortlaut: „Die bäuerliche Tierhaltung in Deutschland leistet einen wesentlichen Beitrag zur Ernährungssicherung. Ohne Tiere könnten viele pflanzliche Rohstoffe nicht verwertet werden, die Folge wären Hunger und Elend. Tierhaltung ist klimaneutral, da den Treibhausgasen der Tiere die CO2-Bindung durch die Fotosynthese der Futterpflanzen gegenüber steht. Bäuerliche Tierhaltung geht verantwortungsvoll mit den ihr anvertrauten Geschöpfen um. Wir entschuldigen uns bei allen Bäuerinnen und Bauern für die Beteiligung des LVM am Veganuary.“ Der Versicherungskonzern hatte gestern in den sozialen Medien zur Beteiligung am Veganuary aufgerufen, einer Aktion für vegane Ernährung, und diese als guten Vorsatz für das neue Jahr bezeichnet. Inzwischen wurde der Aufruf auf einigen Medien wieder gelöscht. Die FREIEN BAUERN wehren sich seit langem entschieden gegen die Diffamierung der bäuerlichen Tierhaltung und ihrer Produkte. Wolff: „Wir müssen uns nicht alles gefallen lassen. Sollte die von Herrn Dr. Kleuker unterschriebene Erklärung nicht bis morgen abend bei mir eingegangen sein, werden wir unsere Mitglieder am Wochenende auffordern, ihre Verträge beim LVM zu kündigen.“ 

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Pflanzenschutz, chemisch oder mechanisch, kann helfen, Ertrage zu sichern
Pflanzenschutz, chemisch oder mechanisch, kann helfen, Ertrage zu sichern

FREIE BAUERN verurteilen Sarah Wieners Drogenvergleich: intolerant und anmaßend

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Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Veröffentlicht: 28. Dezember 2022

Die FREIEN BAUERN, Interessenorganisation der bäuerlichen Familienbetriebe, haben den Vergleich konventioneller Landwirte mit Drogensüchtigen durch die grüne Europaabgeordnete Sarah Wiener scharf kritisiert. „Wenn eine ungelernte Köchin, die sich ihren Öko-Gutshof in Brandenburg von Geldgebern aus der Stadt finanzieren lässt, uns erfolgreich wirtschaftenden Bauern Vorhaltungen macht, so ist schon allein das eine unerhörte Anmaßung“, sagte Christian Linne von der Bundesvertretung der FREIEN BAUERN. Den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln auf dem überwiegenden Teil der Betriebe mit einer Sucht gleichzusetzen, offenbare zudem Wieners ideologische Intoleranz, so der 50jährige studierte Agraringenieur aus dem niedersächsischen Sottmar: „Dass man sich mit Andersdenkenden nicht mehr fachlich auseinandersetzt, sondern sie pauschal als krank bezeichnet, erinnert mich an dunkelste Zeiten unserer Geschichte.“ Wiener hatte den Vergleich in einem Interview geäußert, in dem es um die Zuständigkeiten von Umwelt- und Agrarausschuss des Europäischen Parlaments bei den geplanten Änderungen im Pflanzenschutzrecht ging.

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Wenn es kalt wird in Deutschland ... sind wir immer noch da
Wenn es kalt wird in Deutschland ... sind wir immer noch da

FREIE BAUERN warnen vor Zerrbild: Wir sind nicht die Inflationstreiber!

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Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Veröffentlicht: 15. Dezember 2022

Die FREIEN BAUERN, Interessenorganisation der bäuerlichen Familienbetriebe, haben vor einer Fehleinschätzung des landwirtschaftlichen Anteils an der Inflation gewarnt. „Die meisten Bauernhöfe haben im laufenden Jahr wieder Gewinne eingefahren, mit denen Betriebsleiter und mithelfende Familienangehörige den Mindestlohn überschreiten“, sagte Jann-Harro Petersen von der Bundesvertretung der FREIEN BAUERN. Das sei auch bitter nötig, um die Versorgung der Bevölkerung zu gewährleisten. Für die Preissteigerung bei Lebensmitteln verantwortlich seien jedoch nicht die hart arbeitenden Bauernfamilien, sondern die Konzerne im vor- und nachgelagerten Bereich, die mit ihrer Marktmacht Wettbewerb verhindern, so der 45jährige Milchviehhalter aus dem schleswig-holsteinischen Tating: „Die Pressemitteilung des Ifo-Instituts von dieser Woche zeichnet deshalb ein Zerrbild der Landwirtschaft als Inflationstreiber, das so nicht stehen bleiben darf.“

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Vielleicht ware er besser Verkehrsminister geworden
Vielleicht ware er besser Verkehrsminister geworden

FREIE BAUERN zu einem Jahr Özdemir: Heiße Luft mit Hanf

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Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Veröffentlicht: 7. Dezember 2022

Peter Guhl und Christian Linne von der Bundesvertretung der FREIEN BAUERN haben Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir zum einjährigen Dienstjubiläum bescheinigt, mit seinem Amt vollständig überfordert zu sein. „Noch nie hat ein Minister so deutliches Desinteresse am Agrarressort gezeigt wie dieser mit allzuviel Vorschusslorbeeren bedachte Schwätzer“, stellt Guhl fest und verweist auf den Forderungskatalog zur Stärkung der bäuerlichen Landwirtschaft, den er und Linne als Vertreter der FREIEN BAUERN in einem breiten Bündnis mit anderen landwirtschaftlichen Organisationen im Oktober 2021 an die sich anbahnende Ampel-Koalition gerichtet hatten. „Keine einzige unserer Forderungen hat Özdemir bislang aufgegriffen geschweige denn erfüllt“, kritisiert Linne: „Hört man die Verlautbarungen des Ministers, so kommen mir Zweifel, ob er sich überhaupt damit beschäftigt hat. Nichts als heiße Luft mit Hanf.“

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Engagiert für unsere Sache: Burkhard Berg in der Diskussion mit Tierschutz-Aktivisten im Juli 2020
Engagiert für unsere Sache: Burkhard Berg in der Diskussion mit Tierschutz-Aktivisten im Juli 2020

FREIE BAUERN zur Einstellung des Verfahrens gegen Burkhard Berg

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Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Veröffentlicht: 5. Dezember 2022

Die FREIEN BAUERN, Interessenorganisation der bäuerlichen Familienbetriebe in Deutschland, haben die Einstellung des Verfahrens wegen vermeintlicher Störung einer Versammlung gegen ihr Mitglied Burkhard Berg durch das Amtsgericht Rheda-Wiedenbrück begrüßt. „Das ist nach dem Freispruch unseres Mitglieds Jann-Henning Dircks durch das Amtsgericht Husum vor drei Monaten das zweite Mal, dass sich ein deutsches Gericht den maßlosen Ansprüchen selbst ernannter Tierschützer entgegenstellt, jegliche öffentliche Kritik an ihren Aktivitäten zu unterbinden“, freut sich Georg Straller von der Bundesvertretung der FREIEN BAUERN: „Wir müssen unsere Arbeit nicht durch den Dreck ziehen lassen, wir dürfen unsere Positionen selbstbewusst und fair vertreten wie jeder andere Staatsbürger auch.“ Die heutige Entscheidung sei eine Ermutigung für alle bäuerlichen Tierhalter, die von professionellen Aktivisten organisierten Stalleinbrüche, Zerrbilder und Fehlinformationen nicht still zu ertragen, sondern sich lautstark dagegen zu wehren, so der 59jährige Schweinemäster aus den bayerischen Ipflheim.

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