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- Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Liebe Landwirte, wir müssen reden. Miteinander, nicht übereinander. Die Facebookisierung ist inzwischen soweit fortgeschritten, dass es nur noch Lager gibt, aber keiner mehr mit dem anderen spricht. Mag sein, dass wir tatsächlich gegensätzliche Interessen haben. Aber so krass sind diese Gegensätze nun auch wieder nicht, dass man in der Praxis nicht doch zu einem vernünftigen Miteinander kommen könnte. Ich schäme mich für die Wirrköpfe, die alle Umweltprobleme ausschließlich den Landwirten in die Schuhe schieben, die angeblich für einen schnellen Profit über Leichen gehen, vor allem über Bienenleichen. Andersherum muss nicht jede Kritik an der aktuell betriebenen Landwirtschaft gleich als grünes Gutmenschentum disqualifiziert werden.
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- Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
…vom Meer bis zum Alpenschnee: auf zehn privaten Treffen in Holstein, der Lüneburger Heide, Ostfriesland, Münsterland, der Jülicher Börde, dem Nordhessischen Bergland sowie am Bodensee, im Allgäu und in der Donauebene haben wir unsere Initiative vorgestellt und sind um weitere rund 100 Mitglieder gewachsen. Manchmal hat die Lokalpresse doch Wind davon bekommen und darüber berichtet, wie der Südkurier-Artikel zeigt. Ansonsten machen wir aber in aller Stille und jetzt mit neuem Schwung weiter, bis wir eine Größenordnung erreicht haben, die uns gefällt. Alfons und Reinhard
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- Kategorie: Mitteilungen
Mitgliederversammlung im Schwanenkrug / Europäische Agrarpolitik muss Agrarstrukturpolitik werden / Bauernbund wünscht sich mehr Verständnis für ostdeutsche Strukturen / Gewässerbelastungen - die Landwirtschaft ist nicht immer schuld / Bauernbund fordert von Klöckner Konsequenz bei Düngeverordnung / Bienen-Volksbegehren verbreitet "Horrorszenarien im Heidiland" / Immer mehr "wolfsfreie Zonen" in Brandenburg / Schulzes Vorschlag zum Wolf ist Täuschungsmanöver / Bauernbund will privaten Naturschutz ohne Bevormundung
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- Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Der Sommer 2018 war hart, auch für uns in Nordhessen. Das hat keinen Spaß mehr gebracht und einen schweren wirtschaftlichen Schaden hinterlassen, keine Frage. Wer aber trotz Hitze und Trockenheit einen kühlen Kopf behalten hat, wird nüchtern feststellen: Mit solchen extremen Wetterlagen haben wir Bauern uns seit jeher auseinandersetzen müssen. Unsere Vorfahren haben schon Risikomanagement betrieben, als es das Wort noch überhaupt nicht gab. Deshalb halte ich nicht viel von der Dürrehilfe und deshalb kommen mir auch ganz große Zweifel, wenn die Politik uns heute mit "neuen Instrumenten des Risikomanagements" in unsere Betriebe hineinregieren will.
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- Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Die Hofübergabe an die nächste Generation ist die zentrale Herausforderung für den bäuerlichen Familienbetrieb. Wir brauchen einen Jungen, der übernehmen will. Wir brauchen einen Alten, der abgeben kann. Und wir brauchen natürlich einen Hof, dessen Weiterführung eine Perspektive bietet. So überlegen unsere Betriebe in ökonomischer wie ökologischer Hinsicht auch sein mögen, verglichen mit jeder anderen Agrarstruktur - der Generationswechsel bleibt unsere Archillesferse. Stabile Rahmenbedingungen dafür zu schaffen ist deshalb eine wichtige berufspolitische Aufgabe.
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- Kategorie: Mitteilungen
Bäuerliche Landwirtschaft muss sich nicht ändern / Besuch in der Uckermark / Bauernbund gegen Gensoja und Hormonfleisch / Dürrehilfe: subventionierte Konkursverschleppung, wenigstens kein Geld für alle / Anhörung Höfeordnung / Demo gegen Wölfe / Bauernbund will Biberpelz und Biberbraten / Rechte der Milcherzeuger / Bauernbund für Kurskorrektur bei der Kohle / Ungerechtigkeit bei vorzeitiger Altersrente
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- Kategorie: Mitteilungen
Diskussionen um Dürrehilfe / Bauernbund, CDU und FDP unterstützen Initiative für wolfsfreie Kommunen / Rufmord an Schäfer durch den NABU mithilfe des Landes / Bauernbund lehnt Genomtechnik grundsätzlich ab / Soja-Deal ist Gipfel an Doppelmoral / EU-Düngeurteil / Tote Rehkitze beim Mähen nicht zu verhindern / Bauernbund gegen Verbot der Anbindehaltung / Sechs Thesen zum Bienen- und Insektensterben
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- Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Die von verantwortungslosen Wildnis-Ideologen betriebene und von ahnungslosen Natur-Freunden beklatschte Ausbreitung der Wölfe bedroht die artgerechte Weidetierhaltung, demoralisiert die Weidetierhalter und entzieht ihnen mittelfristig die ökonomische Grundlage. Wenn es nicht in absehbarer Zeit gelingt, die Zahl der Wölfe deutlich zu reduzieren, wandert ein wichtiger Teil der Tierproduktion in die Ställe oder ins Ausland mit gravierenden Folgen für Natur und Umwelt. Deshalb müssen alle Bemühungen darauf gerichtet sein, so schnell wie möglich so viele Wölfe wie möglich zu schießen.
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- Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Gedanken von Alfons Wolff zur Wiesbadener Erklärung und zu aktuellen agrarpolitischen Forderungen rund um den Deutschen Bauerntag 2018
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- Kategorie: Mitteilungen
Reaktion auf die Hogan-Vorschläge zur GAP 2020 / Grundstücksverkehrsrecht: Auswahl des nacherwerbenden Landwirts / Bauernbund plant Musterprozess mit Kubicki: Notwehr gegen Wölfe / Protest gegen Agrarfabrik in Vetschau / BMG-Pleite und Milchlieferbeziehungen / Importverbot statt Glyphosatverbot / Landesentwicklungsplan
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- Kategorie: FREIE BAUERN Brandenburg
Schon das Wort Subventionen! Es hat so einen Beigeschmack von Sozialhilfe de luxe. Da hilft auch der Begriff Direktzahlungen nicht weiter. Es geht um Geld, um viel Geld - darum, wer mehr und wer weniger kriegt und wofür. Die Vereinbarungen zum gemeinsamen Agrarhaushalt der Europäischen Union und ihre nationale Umsetzung sind die Königsdisziplin der Agrarpolitik: Wenn etwas zu gestalten ist, dann hier, und deshalb kommen wir wohl nicht herum um diese unappetitliche Diskussion.
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- Kategorie: Mitteilungen
Kampagne wolfsfreiezone.de / Protest mit 21 Wolfswachen gegen immer mehr Wölfe in Brandenburg / aktueller Stand zur Einführung der Höfeordnung / Stellungnahmen zur Nutztierhaltungsstrategie und zum Tierschutzplan / Presseaktion gegen Kunstfleisch / Kritik an Tötungen wegen Rinderherpes