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Freie Bauern
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Klares Leitbild erwünscht: Je mehr Bauern, desto besser!
Klares Leitbild erwünscht: Je mehr Bauern, desto besser!

FREIE BAUERN empfehlen Minister gründliche Überarbeitung des agrarstrukturellen Leitbildes

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Kategorie: FREIE BAUERN Brandenburg
Veröffentlicht: 6. Dezember 2020

Die FREIEN BAUERN Brandenburg, Interessenorganisation der bäuerlichen Familienbetriebe im Land, haben dem vom Landwirtschaftsministerium vorgelegten Entwurf für ein agrarstrukturelles Leitbild gute und richtige Ansätze bescheinigt, aber auch auf Unschärfen und Widersprüche hingewiesen. „Das einzige sinnvolle Leitbild sind viele selbständige ortsansässige Landwirte“, schreibt Marco Hintze, Landessprecher der FREIEN BAUERN, in einem Brief an Minister Axel Vogel. Um den Einstieg überregionaler Investoren in die brandenburgische Landwirtschaft wenigstens zu bremsen, bedürfe es einer solchen klaren agrarstrukturellen Aussage, so der 48jährige Landwirt aus Krielow im Havelland: „Allgemeines Geschwafel über die Vielfalt der brandenburgischen Agrarstruktur hilft uns nicht weiter.“

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Landwirtschaftsbetrieb Soeken in Timmel, Ostfriesland
Landwirtschaftsbetrieb Soeken in Timmel, Ostfriesland

Bauern wehren sich: Verfassungsbeschwerde gegen Düngeverordnung eingereicht

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Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Veröffentlicht: 1. Dezember 2020
Schlagwörter: Düngeverordnung

Der Landwirtschaftsbetrieb Soeken aus dem ostfriesischen Timmel hat beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe Verfassungsbeschwerde gegen die Düngeverordnung eingereicht. Damit wird das im März 2020 trotz massiver Bauernproteste novellierte Regelwerk erstmals grundsätzlich in Frage gestellt. Finanzieller Träger der Beschwerde ist die aus der Treckerbewegung des vergangenen Jahres entstandene LSV Ostfriesland UG. Die politische Vertretung liegt in den Händen der FREIEN BAUERN, Interessenorganisation der bäuerlichen Familienbetriebe in Deutschland, die das Projekt heute auf einer Pressekonferenz in Berlin vorstellte. Alle wichtigen Informationen finden sich auf der soeben frei geschalteten Homepage https://www.duengeklage.de.

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Wem das Land gehört ist nicht egal
Wem das Land gehört ist nicht egal

FREIE BAUERN: Minister Vogel verteidigt brandenburgische Agrarstruktur

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Kategorie: FREIE BAUERN Brandenburg
Veröffentlicht: 20. November 2020

Die FREIEN BAUERN Brandenburg, Interessenorganisation der bäuerlichen Familienbetriebe im Land, haben die Kritik des Landesbauernverbandes an der Erarbeitung eines agrarstrukturellen Leitbildes durch das Landwirtschaftsministerium als haltlos zurückgewiesen. „Wenn man der Auffassung ist, dass überregionale Holdings westdeutscher und holländischer Kapitalanleger ein wertvoller Teil der brandenburgischen Agrarstruktur sind, kann man natürlich behaupten, Minister Vogel greife die brandenburgische Agrarstruktur an“, sagte Marco Hintze, Landessprecher der FREIEN BAUERN. Tatsächlich unternehme der Minister mit dem im Koalitionsvertrag vereinbarten Agrarstrukturgesetz den ersten ernsthaften Versuch, ortsansässige Landwirte gegen überregionale Investoren zu stärken, so der 48jährige Landwirt aus Krielow im Havelland: „Das stört natürlich die vom Landesbauernverband vertretenen roten Barone, die ihre Großbetriebe gerne meistbietend an das Großkapital verscherbeln.“

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Wir ziehen an einem Strang
Wir ziehen an einem Strang

FREIE BAUERN holen sich Antworten der Verarbeiter ab

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Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Veröffentlicht: 19. November 2020

Gemeinsam mit BDM, LSV, AbL und Milchboard haben die FREIEN BAUERN eine Woche nach Abgabe ihres Forderungspapier an Schlachthöfen und Molkereien die Antworten abgeholt. „Wir sind gespannt auf die Reaktionen der verarbeitenden Unternehmen, die sich immer als unsere Marktpartner bezeichnen, und erwarten heute konkrete Vorschläge, wie die ruinöse wirtschaftliche Situation, insbesondere in der Tierhaltung, beendet werden kann“, sagte Milcherzeuger Peter Guhl von der Bundesvertretung der FREIEN BAUERN, der mit seinem Schlepper beim Arla-Werk in Upahl (Mecklenburg-Vorpommern) vorfuhr. Als Vorgabe für kostendeckende Erlöse hatten die Verbände mindestens Preiserhöhungen von 15 Cent auf den Liter Milch, 20 Cent auf das Kilo Geflügelfleisch, 50 Cent auf das Kilo Schweinefleisch und 1 Euro auf das Kilo Rindfleisch gefordert. Die Antworten sollen kurzfristig ausgewertet und nächste Schritte beraten werden.

Die gemeinsame Pressemitteilung

Brandenburgischer Gänsemarsch
Brandenburgischer Gänsemarsch

FREIE BAUERN loben Brandenburgs Landesregierung für Verzicht auf Stallpflicht

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Kategorie: FREIE BAUERN Brandenburg
Veröffentlicht: 17. November 2020

Die FREIEN BAUERN, Interessenorganisation der bäuerlichen Familienbetriebe in Deutschland, haben der brandenburgische Landesregierung für ihren besonnenen Kurs im Umgang mit der jeden Winter bei Wildvögeln sporadisch auftretenden Geflügelpest den Rücken gestärkt. Aus fachlicher Sicht gebe es keine nachvollziehbaren Gründe, schon wieder eine Stallpflicht zu verhängen und damit die besonders artgerechte und vom Verbraucher gewünschte Freilandgeflügelhaltung abzuwürgen, sagte Marco Hinze, stellvertretender Bundessprecher der FREIEN BAUERN: „Wir sehen mit Schrecken, wie Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern sich dem Druck einer inkompetenten Veterinärverwaltung beugen und das Freilandgeflügel rücksichtslos wegsperren lassen. Deshalb heute ein ganz großes Lob für Brandenburg.“

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Der frühe Vogel fängt den Wurm
Der frühe Vogel fängt den Wurm

FREIE BAUERN unterstützen VVTN-Initiative für Zulassung von Tiermehl

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Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Veröffentlicht: 15. November 2020

Die FREIEN BAUERN, Interessenorganisation der bäuerlichen Familienbetriebe, unterstützen den Vorstoß des Verbandes der Verarbeitungsbetriebe tierischer Nebenprodukte VVTN, Tiermehl europaweit als Futter für Schweine und Geflügel wieder zuzulassen. „Dass fast alle nicht für den menschlichen Verzehr verwendbaren Bestandteile von Schlachttieren immer noch entsorgt und gleichzeitig mehr als 30 Millionen Tonnen Soja im Jahr aus Übersee nach Europa eingeführt würden, ist ein ökologischer Irrsinn sondergleichen“, sagte Georg Straller von der Bundesvertretung der FREIEN BAUERN. Das Verfütterungsverbot stamme aus der zwanzig Jahre alten Hysterie um die seltene Rinderkrankheit BSE und bezog sich ursprünglich nur auf Rinder und Schafe, wo es auch nachvollziehbar sei, erinnert der 56jährige Schweinemäster aus dem bayerischen Ipflheim. Bei Schweinen und Geflügel dagegen gehöre tierisches Eiweiß zur natürlichen Ernährung: „Wer Hühner draußen beim Picken beobachtet, wird feststellen, dass sie Regenwürmer rausziehen und verschlingen.“

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Wir besuchen unsere "Marktpartner"
Wir besuchen unsere "Marktpartner"

FREIE BAUERN vor Schlachthöfen und Molkereien in ganz Deutschland

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Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Veröffentlicht: 11. November 2020
Schlagwörter: Milchlieferbeziehungen

Gemeinsam mit BDM, LSV, AbL und Milchboard haben die FREIEN BAUERN heute vor Schlachthöfen und Molkereien in ganz Deutschland auf die ruinöse wirtschaftliche Situation in der Tierhaltung hingewiesen und eine deutliche Anhebung der Erzeugerpreise verlangt. Vor den Werkstoren wurde ein Forderungspapier an die verarbeitenden Unternehmen abgegeben. Diese haben eine Woche Zeit, Vorschläge vorzulegen, wie die Erlöse in der Wertschöpfungskette gerechter verteilt werden sollen. „Die Unternehmen der Ernährungsindustrie, die immer von Branchenlösungen sprechen, müssen jetzt Verantwortung übernehmen“, sagte Milcherzeuger Peter Guhl von der Bundesvertretung der FREIEN BAUERN, der mit seinem Schlepper beim Arla-Werk in Upahl (Mecklenburg-Vorpommern) vorfuhr: „Wer sich als Marktpartner der Landwirtschaft sieht, muss uns in dieser Notlage auch partnerschaftlich behandeln“.

Die gemeinsame Pressemitteilung

Gefährlicher als Grippe, jedenfalls vor 20 Jahren
Gefährlicher als Grippe, jedenfalls vor 20 Jahren

FREIE BAUERN kritisieren Hysterie und unverhältnismäßige Maßnahmen

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Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Veröffentlicht: 4. November 2020

Die FREIEN BAUERN, Interessenorganisation der bäuerlichen Familienbetriebe, haben an die BSE-Hysterie vor zwanzig Jahren erinnert. Die Feststellung der seltenen Krankheit bei einem deutschen Rind im November 2000, die öffentliche Angst vor einer durch den Verzehr von Rindfleisch ausgelösten Pandemie und daraus folgende staatliche Zwangsmaßnahmen haben zehntausende bäuerliche Existenzen vernichtet, bilanziert Politikreferent Reinhard Jung, Landwirt aus dem brandenburgischen Lennewitz, und bedauert, dass sich bis heute kein Politiker für den Fehlalarm bei den Rinderhaltern entschuldigt habe.

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Ackerbau den Profis überlassen
Ackerbau den Profis überlassen

FREIE BAUERN legen eigene Ackerbaustrategie vor: Reduzierung der Sojaimporte auf Null!

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Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Veröffentlicht: 1. November 2020

Die FREIEN BAUERN, Interessenorganisation der bäuerlichen Familienbetriebe, haben als Alternative zum Papier der Bundesregierung eine eigene Ackerbaustrategie vorgelegt. „Zentraler Schlüssel für einen besseren Ackerbau in Deutschland ist die wirksame Reduzierung der Einfuhr von Soja aus Übersee“, sagte Georg Straller von der Bundesvertretung der FREIEN BAUERN. Dass angesichts brennender Regenwälder das Mercosur-Abkommen keinesfalls ratifiziert werden dürfe, sei inzwischen gesellschaftlicher Konsens, argumentiert Straller: „Darüber hinaus fordern wir den sofortigen Stopp aller Importe von gentechnisch verändertem Soja, das bereits heute nicht unseren Qualitätsstandards entspricht, sowie eine schrittweise Reduzierung aller Sojaimporte innerhalb von zehn Jahren auf Null.“

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Peter Guhl aus Vorderhagen
Peter Guhl aus Vorderhagen

FREIE BAUERN stellen sich hinter Proteste: Wir brauchen Markt statt Monopole!

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Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Veröffentlicht: 26. Oktober 2020

Die FREIEN BAUERN, Interessenorganisation der bäuerlichen Familienbetriebe in Deutschland, haben angesichts anhaltender Bauernproteste vor den Zentrallägern von EDEKA, Aldi und Lidl auf die politisch verschuldete Konzentration als Ursache der Preismisere hingewiesen. „Das Bundeskartellamt hätte längst gegen die monopolartigen Strukturen in Mühlen, Molkereien und Schlachthöfen sowie beim Lebensmitteleinzelhandel vorgehen müssen, um einen funktionierenden Wettbewerb wieder herzustellen“, sagte Peter Guhl von der Bundesvertretung der FREIEN BAUERN. Besonders deutlich trete die Ausbeutung bei den Milchlieferverträgen zutage, wo die Bauern ihre gesamte Menge abliefern müssten und erst nachträglich erfahren, welchen Preis sie dafür erhalten. „Wir möchten endlich gleichberechtigt am Markt teilnehmen“, sagte der 55jährige Milcherzeuger auf Vorderhagen in Mecklenburg-Vorpommern in einer als Video veröffentlichen Analyse: Statement von Peter Guhl.

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Kein Wolfsfutter
Kein Wolfsfutter

FREIE BAUERN Brandenburg verlassen Arbeitsgruppe Wolf unter Protest

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Kategorie: FREIE BAUERN Brandenburg
Veröffentlicht: 23. Oktober 2020
Schlagwörter: Wolf

Die FREIEN BAUERN Brandenburg (Bauernbund Brandenburg) haben ihre Mitarbeit an der vom Ministerium einberufenen Arbeitsgruppe Wolf eingestellt. „Wenn wir in der höchst umstrittenen Frage des Herdenschutzes eine neue Präventionsrichtlinie präsentiert bekommen, die bereits vom Minister unterschrieben ist, können wir uns die Diskussion auch sparen“, sagte Vorstandsmitglied Frank Michelchen, Biobauer aus Leibsch im Spreewald: „Wir sind nach wie vor bereit zum konstruktiven Gespräch über den Umgang mit Wölfen, aber wir sind uns zu schade, einen vorher von Nabu, BUND und Ministerialbürokratie ausgekungelten Text lediglich abzunicken.“

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Frühstückstisch
Frühstückstisch

FREIE BAUERN: ASP-Maßnahmen sind unverhältnismäßig

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Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Veröffentlicht: 19. Oktober 2020

In einem Gespräch mit der Märkischen Allgemeinen hat der Politikreferent der FREIEN BAUERN Reinhard Jung, Mutterkuhhalter aus Lennewitz in Brandenburg, die von der Veterinärbürokratie angeordneten Maßnahmen zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) als unzweckmäßig und unverhältnismäßig kritisiert und ein grundsätzliches Umdenken gefordert.

Interview Jung in der Märkischen Allgemeinen vom 19. Oktober 2020

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